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Salut, du wilde Atlantikküste Frankreichs! Ein Herbstausflug auf die höchste Düne Europas

Anzeige: Dieser Artikel enthält Werbung für unseren Partner – TEVA

Wenn wir in den letzten Wochen vor unserer Abreise von unseren Vanlife-Plänen erzählt haben, dann hieß es immer „Schaut bloß, dass ihr schnell in den Süden kommt, hier fängt es ja in den nächsten Tagen vermutlich an zu schneien!“ Und tatsächlich kroch das Thermometer in den Tagen vor unserer Abreise gefährlich nah in den 1-stelligen, niedrigen Plus-Bereich.

Die ersten Tage auf unserer Europa-Reise waren ganz schön herbstlich und die Nächte haben wir bei frischen 1-3 Grad verbracht. Unsere Route führte uns von Deutschland über die Niederlande, Belgien bis nach Frankreich.

Nach der ersten Nacht in der Nähe von Paris war uns klar: Wir müssen ans Meer. Wir wollen endlich mal wieder den Ozean sehen und die frische salzige Brise schmecken. Sturm und Regen hin- oder her. Wir wollen am Strand spazieren und mit Marrón die Dünen rauf und runter jagen, egal was das Wetter sagt. Also Kaffee gekocht und rein in den Van: Nordatlantik im November – wir kommen!

Die höchste Sanddüne Europas: Die Dune du Pilat

Unser Ziel: Die Dune du Pilat in der Nähe von Arcachon. Die höchste Sanddüne Europas, die auf der einen Seite Weitblick über das Meer bietet und auf der anderen Seite erstreckt sich ein scheinbar endloser Pinienwald.

An der „la dune“, wie man in der Region um Bordeaux einfach sagt, so als gäbe es in der Gegend nur diese einzige Düne, treffen der Atlantik, ein gigantischer Kiefernwald, eine Sandbank und eine Halbinsel aufeinander.

Never feelin’ blue – Die Dünen rauf und runter mit den TEVA ARROWOOD

Als wir an der Küste ankommen, ist das Wetter wie erwartet. Ein wilder Mix aus Herbstturm, dunklen Wolken und strahlender Sonne, die sich im 10 Minuten-Takt abwechseln. Auch wenn wir unser neues, fahrendes Zuhause lieben und stundenlang nur aus dem Fenster schauen könnten, da gibt es ja noch einen Hund, dem das überhaupt nicht reicht. Der will raus, bei Wind und Wetter. Als Reisende mit Hund ist man daran gewöhnt überall und zu jeder Zeit nach draußen zu gehen. Und mittlerweile können wir selbst gar nicht anders, dort draußen wartet schließlich viel zu viel, das entdeckt werden will.

Ausgestattet mit den neuen TEVA Arrowood laufen wir über den nassen Sand, kraxeln die Dünen rauf und runter und lachen dem Herbstwetter ins Gesicht: Schlechtes Wetter = schlechte Stimmung? Nicht mit uns!

Die Schuhe sind eine perfekte Mischung aus Wanderschuh und Sneaker und eignen sich daher nicht nur Wald und Wiese, sondern auch für winterliche Strandspaziergänge. Denn das wasserdichte Material lässt die Füße trocken, auch wenn der Hund daneben durch die Wellen springt.

Seien wir doch ehrlich, Meer geht einfach immer. Man braucht nur die richtigen Klamotten, oder?

 


Dieser Beitrag enthält Werbung für unseren Partner TEVA, der mir das Modell Arrowood Mid WP W in der Farbe Deep Teal zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank für ein paar neue Lieblings-Allwetter-Schuhe!


Hola, ich bin Anne und liebe das unterwegs-und-draußen sein. In diesem Sommer tauschen wir unsere Wohnung gegen einen Van und reisen quer durch Europa. Vamos!

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