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Mit dem Frachterschiff durch den Dschungel von Peru nach Iquitos

Die meisten Reisen durch Peru sind relativ unproblematisch. Die Straßen werden immer weiter ausgebaut und neu asphaltiert, außerdem machen bequeme Überlandbusse das Reisen unglaublich einfach. Doch wie schaut es aus, wenn die Straße plötzlich zu Ende ist? Wenn der Dschungel so dicht wird, dass keine Straße mehr weiterführt? 3 Tage und Nächte sind wir in einer Hängematte mit dem Frachterschiff durch den Dschungel von Peru nach Iquitos gefahren: eine absolut unvergessliche Erfahrung!

Peru teilt man grob in drei Zonen ein: Die Küste, die Anden und den Dschungel. Fährt man von der nördlichen Küste aus weiter landeinwärts, so gelangt man zunächst zur „seja de la selva“, zur „Augenbraue des Amazonas“, wie es die Peruaner nennen. Dies ist die Nebelwald-Region zwischen Anden und Regenwald. Wenige Höhenmeter verändern das Klima drastisch und aus den frischen Andentemperaturen wird schnell ein feucht-warmes Dschungelklima.Desto weiter man sich dem Dschungel nähert, umso schwieriger wird das durchkommen. Von komfortablen Doppeldeckerbussen steigt man irgendwann auf kleine lokale Combis um, die einen von Ort zu Ort bringen, bis es irgendwann einfach nicht mehr weitergeht. So wie beispielsweise in der kleinen Hafenstadt Yurimaguas.

Letzte Station vor dem Dschungel: Yurimaguas

Wir erreichen Yurimaguas früh am morgen. An der Busstation wartet bereits die typische Armada von einigen wenigen Taxis und einer riesigen Menge Mototaxis, die um Kunden wetteifern um sie zum Hafen zu bringen. Desto weiter wir in den Dschungel kommen auf dieser Reise, desto weniger Autos, und desto mehr Mototaxis gibt es. Das war uns schon bei den vorherigen Stationen aufgefallen. Mototaxis, Motoräder mit 3 Rädern und einem kleinen Wagen für Mitfahrer, sind hier das Verkehrsmittel Nummer 1.

Reisende, die in das kleine verschlafene Hafendorf am Rande des Dschungels kommen, haben eigentlich nur ein Ziel: Iquitos, die größte Stadt der Welt, die nicht per Landweg erreichbar ist. „Mototaxi Miss“ „Mototaxi to Boat, Señorita“, 5 Männer quasseln hier gleichzeitig auf mich ein, wollen mir mein Gepäck abnehmen und auf ihr klappriges Mototaxi binden. Wenige Spanischbrocken und Unwissenheit sind gut für’s Geschäft. Doch ein halbes Jahr Peru hat mich bereits abgehärtet. Ich setze mein taffestes Gesicht auf und beginne mit den Verhandlungen um den Taxipreis, in fast flüssigem Spanisch. Die überraschten Peruaner freuen sich über die spanischsprechende „Gringuita“. Ein Mototaxifahrer bietet uns an, vorher beim Markt vorbeizufahren und mit uns gemeinsam Einkäufe und Proviant zu besorgen. Schließlich werden wir 3 Tage und Nächste an Bord eines Frachterschiffs sein. Da sollte man sich mit einigen Dingen eindecken. Gemeinsam mit unserem Mototaxifahrer stöbern wir also über den Markt, kaufen Wasserkanister, Hängematten und Proviant, Tupperdosen für das Essen an Bord und Moskitonetze.

Dann bringt er uns zum Hafen. Wir haben noch ein paar wenige Stunden Zeit, bevor das Boot ablegen soll. Ein Hafenarbeiter, der sich als Walter vorstellt, springt am Eingang auf unser fahrendes Mototaxi auf und fragt, ob wir nach Iquitos wollen. Das Schiff wird allerdings heute nicht mehr ablegen. „Pero mañana sí, de todas maneras“. Morgen aber auf jeden Fall, erklärt er uns. Unser Zeitplan hat zwar ein paar Tage Puffer, aber das wird uns einen Tag in Iquitos kosten. Und nur eine knappe Woche später haben wir schon unseren Rückflug von Iquitos nach Lima gebucht.  Aber gut, wir können es eh nicht ändern. Der Mototaxifahrer bringt uns in das Hotel eines Freundes, Nachbarn oder Cousins. Hier werden wir eine Nacht bleiben, bevor wir dann am nächsten Morgen mit dem Schiff nach Iquitos aufbrechen. Zumindest denken wir das zu der Zeit noch. Im Endeffekt verschiebt sich unsere Reise nämlich dann noch einmal um einen Tag.

Mit dem Frachterschiff durch den Dschungel von Peru nach Iquitos

Abfahrt der „Eduardo I“

Wir sind früh gekommen an diesem Morgen (nein, eigentlich war es einfach pünktlich) und gucken beim Verladen der Sachen zu: Schwere Säcke werden auf Schultern über die dünnen Holzbretterplanken getragen, die als provisorischer Steg dienen. Mit uns an Bord sind sicherlich an die 30 Kühe, zahlreiche Hühner, ein Auto, mehrere Mototaxis und Kisten und Säcke ohne Ende. Die gesamte Fracht bleibt im untersten Deck des Schiffs, während die oberen beiden Decks für Personen da sind. Hier werden eng beieinander die Hängematten aufgehängt.

Mit dem Hafenarbeiter Walter haben wir übrigens in den paar Tagen schon Freundschaft geschlossen. „Ich habe euch die beste Plätze für eure Hängematten reserviert“ grinst er ganz stolz als wir am dritten Morgen am Hafen erscheinen. Die besten Hängemattenplätze sind offenbar auf dem oberen Deck, ganz am Rande. Neben uns direkt die Wand. „Da könnt ihr eure Rucksäcke gegen die Wand lehnen, aber nicht aus den Augen lassen!“ warnt er uns direkt.

Irgendwann legt das Schiff ab und die Reise beginnt.

Iquitos_3

Langsam fährt das Frachterschiff über den Río Huallaga, einen Ausläufer des Amazonas. Der Fluss ist an den meisten Stellen recht breit, das Wasser braun. Überall treibt Holz herum.

Der Huallaga Fluss schlängelt sich immer tiefer rein in den grünen Dschungel. Rechts und links dichte Bäume, Vögel fliegen herum. Doch sind wir zu weit weg vom Ufer, um möglicherweise irgendwelche Tiere erkennen zu können. Zwischendrin tauchen immer mal wieder winzige Dörfer auf. Manchmal halten wir und es werden Sachen auf- und ausgeladen. Ab und zu kommen Bewohner an Bord und verkaufen frisches Obst. Meine Freundin und ich kaufen eine Staude Bananen mit locker 20 kleinen Bananen für umgerechnet 25 Cent. Vom Boot aus erkennen wir natürlich nicht wirklich, wie die Menschen hier leben. Doch es wird klar, dass die vorbeifahrenden Frachterschiffe die einzige Möglichkeit zum Warentransport sind. Horden von Kindern rennen strahlenden zum Flussufer wenn wir anlegen. Alle winken, schauen neugierig, strahlen über die Sachen, die vom Boot ans Ufer gebracht werden. Manche schauen aber auch etwas misstrauisch.

Die Bäckerei „Beckham“, mitten im peruanischen Dschungel

Einmal halten wir an einem kleinen Dorf, nachdem ein riesiger, tropischer Regen über uns gezogen ist. Alles ist nass. Riesige Pfützen ziehen sich über den Dorfplatz, der offenbar gleichzeitig Fußballfeld ist. Ringsum die Wiese mit den provisorischen Torpfosten stehen Häuser aus Holzlatten und mit Wellblechdächern. Die Jungs spielen unbeeindruckt von dem Regen weiter, grätschen sich über die nasse Wiese. Ist auch egal, wenn sie hinfallen. In 5 Minuten ist eh alles wieder trocken. Die „Panaderia Beckham“, „Bäckerei Beckham“ liegt direkt am Spielfeld. Ob David Beckham weiß, dass eine Bäckerei im peruanischen Dschungel nach ihm benannt ist?

Der Ball fliegt in den Fluss. Mist, denke ich. Das war’s wohl erstmal mit Fußball. Doch einer der Jungs springt in den braunen Fluss, der ganz schön Strömung drauf hat, schnappt sich den Ball und wird von einigen Männern und Jungs ein paar Meter weiter wieder rausgezogen. So schnell wird ein Fußball hier wohl nicht aufgegeben.

Unsere Reise zieht sich drei Tage hin. Der Río Huallaga wird zum Río Marañon, der noch größer, mächtiger und brauner ist als sein Vorgänger. Tagsüber gibt es nicht viel zu tun. Wir lesen viel, quatschen mit den Leuten an Bord und genießen die Fahrt durch eine völlig unbekannte Welt. Auf unserem Boot sind übrigens fast nur Peruaner, mit einigen wenigen Ausnahmen. Das argentinische Pärchen mit ihrem Mate-Tee ist einfach unverkennbar. Genau wie zwei weitere Deutsche, die ihre Hängematten in unserer Nähe aufgehangen haben. Wir freunden uns mit ein paar peruanischen Kids an, die ganz fasziniert von uns und unserer Kamera sind. Zwischendurch gibt es immer mal etwas zu essen. Hierbei reiht man sich mit seiner Tupperdose in einer Schlange an der Essensausgabe ein, kriegt einen Löffel Reis und Hähnchen (also für mich nur Reis) mit einer Kelle in die Tupperdose geklatscht und das wird dann aus der Dose gegessen. Was anderes gibt es in den drei Tagen übrigens nicht. Ich bin froh über Obst und Kekse, die wir uns mitgenommen haben.

Die Nächte sind recht frisch, die Seiten des Bootes werden mit Planen abgedeckt gegen Wind und Regen. Insgesamt haben wir jedoch Glück mit dem Wetter. In einen Sturm geraten wir nicht. Umso spektakulärer sind Sonnenauf- und untergänge, die orange-gelb-blutrot zwischen dem dichten Dschungel verschwinden und wieder aufgehen. Morgens ist der Fluss manchmal in einen leichten Nebel getaucht. Einmal können wir nicht schlafen, uns sitzen noch vorm Sonnenaufgang ganz vorne auf Deck und beobachten, die der Dschungel langsam erwacht. Der Marañon geht in den Amazonas über. Nun sind wir also wirklich auf dem Amazonas. Wir haben das Naturreservat Pacaya-Samiria bereits hinter uns gelassen.Mit dem Frachterschiff durch den Dschungel von Peru nach Iquitos

Welcome to the Jungle

Nach 3 Tagen und 2 Nächten erreichen wir in unserem Frachteschiff „Eduardo I“ Iquitos, die größte Stadt der Welt, die nur per Schiff oder Flugzeug erreichbar ist. 400 000 Menschen leben hier. Und uns wird schnell klar, dass hier die Uhren irgendwie anders ticken als anderswo. Uns bleiben leider nur wenige Tage dort, wobei wir davon noch einige Tage in den Dschungel wollen. Doch alleine diese Fahrt hat sich für uns bereits gelohnt.

Mit dem Frachterschiff durch den Dschungel von Peru nach Iquitos

Mit dem Frachterschiff nach Iquitos in Peru: Reisetipps und Wissenswertes

Die Eduardo Schiffe:

Rund 100 Soles kostet die Fahrt von Yurimaguas nach Iquitos mit der eigenen Hängematte, die jeder selbst mitzubringen hat. An Bord gibt es ein paar wenige Kabinen, von denen uns allerdings abgeraten wurde. Sie sind stickig und heiß, außerdem ist man dort das perfekte Opfer für Moskitos. Auf Deck hat man mehr Glück: Durch den leichten Fahrtwind setzen sich die Moskitos eher selten auf die Haut. Dennoch sollten man Mückenspray dabei haben.

Fahrpläne und Abfahrtszeiten ändern sich oft spontan und sind nur direkt am Hafen zu erfragen.

Unbedingt einpacken:

  • Einen riesigen Kanister Wasser, der für mindestens 3 Tage reichen muss („Bidón de agua“)
  • Hängematte vom Markt in Yurigmaguas
  • Decke oder Schlafsack
  • Kekse, Obst und sonstiges Leckeres
  • Tupperdose für das Essen an Bord, Besteck
  • Klopapier
  • ein gutes Buch
  • Mosikitonetz für die Nacht. Einfach drübergehängt hat man so das Gefühl von ein wenig Privatsphäre, außerdem ist die Hemmschwelle für Diebe ein bisschen höher.
  • Rucksäcke zum Schlafen mit in die Hängematte nehmen

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Hast du so eine, oder eine ähnliche Tour schonmal gemacht? Ich freue mich auf deine Reisegeschichte in den Kommentaren!


Hola, ich bin Anne und liebe das unterwegs-und-draußen sein. In diesem Sommer tauschen wir unsere Wohnung gegen einen Van und reisen quer durch Europa. Vamos!

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  1. Hallo Anne,

    Toller Artikel und wunderschöne Fotos über diese Reise nach Iquitos.
    Bis bald,
    Martina

    • Anne

      1. April 2016

      Danke, Martina! Liebe Grüße nach Peru!

  2. Oh. Das ist auch ein ganz großer Traum von mir. Auch wenn ich dabei ganz sicher schlimm seekrank werden würde. Aber einmal über den echten Amazonas zu schippern, fand ich seit dem Was-ist-Was-Buch über den Regenwald super aufregend … hach … <3

    • Anne

      1. April 2016

      Ach das mit dem seekrank würdest du hinkriegen, die schaukeln ja nicht so wirklich, die Boote :)

  3. Nora

    29. März 2016

    Ohhh man, und ich habe letztes Jahr gekniffen, weil ich zu viel Elektro-Kram dabei hatte!!! Man sollte definitiv „light“ reisen, um dieses Abenteuer in Angriff zu nehmen… oder zumindest einen Reisebegleiter dabei haben, der auf die Wertsachen aufpasst, wenn man mal auf Klo muss :)

    Es steht aber so oder so noch auf der Liste :)

    • Anne

      1. April 2016

      Ja, Noracha, das musst du unbedingt mal machen :) Aber ich bin mir sicher, du wirst noch häufiger Gelegenheit dazu kriegen!

  4. Isabelle

    1. April 2016

    Schöne Reise, erinnert mich grad an mein Abenteuer! Wir haben eine ähnliche Reise den Amazonas stromaufwärts gemacht letzten Dezember. Von Manaus nach Tabatinga (Dreiländereck Brasilien, Kolumbien, Peru). Von dort aus von der peruanischen Insel Santa Rosa nach Iquitos. Dann noch den Rio Napo hoch bis nach Coca, Ecuador, etwa 4000 km stromaufwärts, in Hängematten, nur mit Handgepäck. Grossartig und einmalig!

    • Anne

      1. April 2016

      Hallo Isabelle, danke für deinen Kommentar! Das klingt total toll. Von Santa Rosa habe ich auch schon so einiges gehört. Wie lange wart ihr denn insgesamt dann unterwegs? Das klingt super duper spannend, ich will das auch machen! :)

  5. […] Anne von Going Vagabond nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Reise. Mit dem Frachterschiff fährt sie 3 Tage und Nächte in einer Hängematte nach Iquitos, der größten Stadt, die nur per Flugzeug oder Schiff erreicht werden kann. Ohne viele Worte: Einfach lesen. Hier geht es zu Annes Abenteuer. […]

  6. david fernandez

    1. April 2016

    lindas fotos , tienes que viajar tambien en Bolivia , por alla ay muchos paisajes lindos

    • Anne

      1. April 2016

      Gracias! Lo intentaré lo antes posible :)

  7. Oli

    13. April 2016

    Das sieht nach einem tollen Abenteuer aus, das ich mir auch gerne mal gönnen würde. Ich hab damals aus Zeitgründen den peruanischen Dschungel ausgelassen und bereue das heute ein bisschen…

    • Anne

      13. April 2016

      Hey Oli,
      ja es ist echt total schön dort! :)
      Aber du kannst ja nochmal nach Peru fliegen, dann vielleicht mit ein bisschen mehr Zeit :)

  8. Sarah

    30. April 2016

    Wow, das würde ich auch schrecklich gerne mal machen!
    Danke fürs teilen!

    Lieben Gruß,
    Sarah

  9. Wow Wahnsinn! Das klingt nach einem aufregenden Abenteuer und die Bilder sind wunderschön! Südamerika steht bei uns auch noch auf dem Plan (Brasilien, Argentinien und Peru!), aber bis dahin stöbern wir mal durch deinen tollen Artikel!
    Lieben Gruß. Anna & Vanessa

  10. flaun

    9. August 2016

    Hey, hab in etwa 3 Wochen vor diese Tour zu machen.
    Kannst du dich denn noch in etwa erinnern, was die Fahrt auf dem Schiff so gekostet hat?
    Und wo bist du denn dann in Iquitos weiter hin? Ist es eingermaßen einfach dort ne Lodge oder so zu finden, also weg von der Stadt?
    Vielen Dank für deine Artikel hier, hat mich bestätigt mich nur auf den Norden des Landes zu beschränken.
    LG

    • Anne

      21. August 2016

      Hey Florian,
      die Fahrt auf dem Frachtschiff kostet nicht viel, ich glaube es kostet um die S./100 pro Person von Yurimaguas nach Iquitos (3 Tage).
      Als Unterkunft kann ich dir die Hospedaje Golondrinas sehr empfehlen. Die organisieren auch mehrtägige Übernachtungen in ihrer privaten Lodge im Regenwald.
      Kennst du schon unser E-Book? —> https://transactions.sendowl.com/stores/5270/15017
      Da findest du sicherlich noch weitere hilfreiche Infos :)
      Liebe Grüße

  11. […] die größte Stadt der Welt, die nicht auf dem Landweg erreichbar ist. Hier kommt man nur in einer mehrtägigen Fahrt in einer Hängematte auf einem Frachtschiff an, oder man fliegt von Lima […]

  12. […] Anne hat hier unvergessliche Erfahrungen gesammelt, mehr erfährst du in ihrem Artikel Mit dem Frachtschiff durch den Dschungel von Peru nach Iquitos. […]

  13. Paul

    11. Januar 2017

    He Anne,

    das ist ein sehr cooler Bericht und auch eine ungewöhnliche Erfahrung. Der Text liest sich angenehm, auch die Aufnahmen von den Leuten vor Ort sind wirklich gelungen =).

    Ich habe den Text mal bei mir im Artikel „Backpacking in Peru“ mit verlinkt:

    http://www.adventureluap.de/backpacking-peru/

    Viele Grüße =).
    Paul

    • Anne

      11. Januar 2017

      Hola Paul, danke für deinen Kommentar, und vielen Dank auch für die Verlinkung :)

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