Reiseblog mit Inspiration, Tipps und Reiseberichten

, / 6111 16

Peru in 2 Wochen – Geht das eigentlich?

Eine Rundreise in 14 Tagen
SHARE
Share

Du planst eine Reise nach Peru und hast nur 2 Wochen Zeit? Reicht das denn überhaupt?

Ganz ehrlich: Natürlich nicht. Peru ist so wahnsinnig groß und eigentlich kann man gar nicht genug davon bekommen. Darum sind es bei mir ja auch aus 6 Monaten 2 Jahre geworden.

Aber was tun, wenn man wirklich nur 2 Wochen Zeit hat? Nicht hinfahren? Sicherlich nicht!

Es geht einfach darum, seine Zeit optimal auszunutzen.

Das erfordert einiges an Planung:

  1. Schlafe in Nachtbussen.
    Peru ist mehr als 3 x so groß wie Deutschland. Die Distanzen sind also riesig und auch wenn du jede Nacht im Bus schläfst, wirst du damit noch lange nicht ganz Peru sehen.
  2. Kaufe dein nächstes Ticket am besten gleich bei der Ankunft.
    So ersparst du dir üble Überraschungen, wenn du beim nächsten Mal weiterfahren willst. Manchmal gibt es ja so verrückte Feiertage, die es hier nicht gibt, und plötzlich hat sich ganz Peru überlegt genau am selben Tag Bus zu fahren.
  3. Für weite Strecken lohnt sich ein Flug.
    Zum Beispiel von Lima nach Cusco. Im Bus dauert es über 20 Stunden, mit dem Flugzeug bist du in einer Stunde da. Außerdem ersparst du dir endlose kurvige Straßen. Die Strecke ist nämlich nicht gerade die Angenehmste der Welt.
  4. Gönne dir auch mal ein bisschen Luxus.
    Vor allem, wenn du mehr als 8 Stunden unterwegs bist. Fast alle Busse bieten eine Semi-Cama und Full-Cama-Version an. Man muss sagen, dass Semi-Cama schon wirklich sehr, sehr bequem ist. Full-Cama ist die absolute Luxus-Version, mit breiten bequemen Fernsehsesseln die du um 180° neigen kannst, mit eigenem Bildschirm, Wifi und Essen. Du glaubst mir nicht? Na dann schau mal hier.
  5. Plane deine Tage genau.
    Überleg’ dir bei der Ankunft genau, wie lange du bleiben willst und was du im jeweiligen Ort sehen willst. Meistens muss man Touren einen Tag eher buchen, also gehe am besten noch am selben Tag zu einem Tourenanbieter und frag für den nächsten Tag schon mal an.
  6. Such dir eine zentrale Unterkunft.
    In jeder peruanischen Stadt gibt es eine Plaza de Armas, eine Art zentraler Platz, und meist Zentrum des Orts. Drum herum gibt es normalerweise Auswahl satt an guten Unterkünften. Von dort aus hast du die ideale Möglichkeit dein Ziel genau auszukundschaften.

 

Norden, Süden, Osten, Westen…? Ja wohin denn nur alles in den 2 Wochen?

Lege dich auf eine grobe Region fest. Du wirst nicht Norden UND Süden in 14 Tagen schaffen. Dann macht reisen auch irgendwann keinen Spaß mehr.


Lesetipp: E-Book „Quer durch Peru“ – dein digitaler Reiseführer für Peru

Auf über 370 Seiten erwarten dich:ebook_peru_vorschau

  •  Ausführliche Reiseplanung
  •  Reisetipps für unterwegs
  •  Konkrete Routenplanung
  •  Cityguides
  •  Insidertipps von peruanischen Locals und Expats
  •  Zahlreiche Extras und Bonusmaterial
  •  Facebook-Community

Jetzt 20% Rabatt sichern und Leseprobe herunterladen!

Gratis Leseprobe anfordern Mehr erfahren

 

14 Tage Rundreise durch Perus Süden

Eigentlich bin ich ja eine heiße Verfechterin des peruanischen Nordens. Aber sein wir ehrlich, wenn du schon nach Peru reist, möchtest du vermutlich auch Machu Picchu sehen. Und das gibt’s nun mal nur im Süden. Genau aus diesem Grund ist der Süden auch touristischer als der Norden. Aber ich würde sagen, wir machen einen Kompromiss. Du fängst mal mit dem Süden an und beim nächsten Mal kommt dann der Norden dran. Abgemacht?

Ich habe diese „Südkurve“ bisher 2 Mal gemacht. Einmal mit ein paar Freundinnen, und einmal mit meinen Eltern. Beides war auf seine Art eine richtig coole Erfahrung und bei beiden Malen habe ich neue Orte und Dinge kennengelernt.

Reisen zu planen gehört zu den liebsten Dingen, die ich so tue. In einem anderen Leben hätte ich auch gut in einem Reisebüro arbeiten können. Gut, dass ich einen Reiseblog schreibe, so kann ich das also auch wunderbar hier auslassen. ;-)

Lust auf ein bisschen Peru kennenlernen? Bien! Dann viel Spaß bei unserer kleinen virtuellen Reise durch den peruanischen Süden:

Tag 1-3: Ankunft in Lima

Am ersten Tag kommst du in Lima an. Je nach Tageszeit hast du vermutlich nicht mehr so viel vom Tag über. Jetzt heißt es: Geld abheben, Taxi nehmen und ab zum Hostel fahren, was du am besten schon vor gebucht hast. In Miraflores findest du die schönsten Hostels und Hotels. In Lima gibt es so ziemlich alles, was es in anderen Metropolen auch gibt. Ein Spaziergang durch Miraflores lohnt sich, bis zum Meer, die Promenade entlang, bis zum Parque de Amor und von dort aus zum Larcomar, einer Mall, die zwischen den Felsen über dem Meer thront. Du solltest dir unbedingt auch das Centro Histórico ansehen mit der Plaza Mayor, dem Palacio de Gobierno und der  Kathedrale. Abends lohnt sich ein kleiner Ausflug zum Circuito Mágico, dem magischen Wasserkreis, einer Installation aus Wasser und Lichtern mit Fontänen und Musik und Unmengen Menschen, die sich das Schauspiel ankommen kommen.

Schlafen:
In Lima habe ich schon einige Male übernachtet, immer wieder in anderen Hotels.

Essen und Trinken:

  • La Emolientería Bar, hier gibts verrückte Getränke mit Feuer oben drauf oder Würmern innen drin (ja, echten Würmern!). Surreales, underground Ambiente und hippe Limeños inklusive.
  • La Lucha, direkt am Parque Kennedy bietet vor allem einiges an Sandwiches für Nicht-Vegetarier. Trotzdem kann man hier sehr leckere Potatoe Wedges essen mit verschiedenen Dips und geile Milchshakes trinken.
  • Pinkberry in Miraflores, ist zwar längst kein Geheimtipp, aber hier gibts unheimlich leckeres Frozen Yoghurt Eis <3
  • Arroz con leche und churros im Parque Kennedy.

 3602777828_4329a8faf7_o

Tag 4-6:  Cusco und „Valle Sagrado“

Am besten fliegst du von Lima aus nach Cusco. Ich kenne Land- und Flugweg und würde jederzeit das Flugzeug vorziehen, auch wenn die Stewardess mit ihrem kleinen Getränkewägelchen schon sehr bedenklich durch die Reihen geschlittert ist. Nach dem Flug geht’s erst mal zum Hotel, an so eine Höhe muss man sich schließlich erstmal ein wenig gewöhnen. Also schnell einen Maté de Coca trinken und tief durchatmen. Vermeide zu viel Bewegung am ersten Tag. Spaziere ein bisschen an der Plaza de Armas entlang, trink dir noch einen leckeren Maté-Tee in einer der vielen Cafés auf einer der Balkon-Bars der Plaza de Armas und beobachte das Treiben. Ein kleiner Spaziergang durch San Blas, dem Künstler- und Hippieviertel lohnt sich auf jeden Fall auch.

Schlafen:
Da ich in Cusco einen Monat in einem privaten Haus gewohnt habe, kenne ich mich mit Unterkünften nicht so aus, Möglichkeiten gibt es aber endlos und in jeder Preisklasse. Zum Beispiel hier.

Essen und Trinken:

  • Drinks und Live-Musik gibts unter anderem im Nuna Machay oder im Ukukus.
  • Mega leckeres Frühstück und leckere Nachtische gibt’s im Aldea Yanapay. Das ganze sieht aus wie ein Alice-im-Wunderland-Kindergarten, total gemütlich und völlig verrückt. Hier gibts auch freies Wlan und man kann gut arbeiten.
  • Party gibt’s auf jeden Fall im Wachuma oder im Siete Angelitos, aber auch in tausend anderen Bars und Discos in und um San Blas.
  • Frühstücken solltest du unbedingt im Mercado von San Blas. Ich sag nur Obstsalat für weniger als 1 €!

Ausflüge:

Tageswanderungen von Cusco aus kannst du dir einfach selbst organisieren. Rund um Cusco gibt es immer mal wieder Reste alter Tempel und Inkastätten, die meisten komplett ohne andere Besucher, sodass du ganz allein bist. Einfach mal in Cusco ein paar Einheimische fragen, die erklären dir dann grob die Wege zu den verschiedenen Templos. Zu Saksayhuaman kannst du auch mit dem Bus oder Taxi fahren.

 Peru20110801_0027Peru20110801_0026

Peru20110801_0032

Peru20110801_0014Peru20110725_0012

Peru20110801_0005  Peru20110801_0023

Peru20110801_0013Peru20110801_0022   Peru20110801_0018

Peru20110801_0021

Tag 6-7: Machu Picchu

Touren nach Machu Picchu kannst du in Cusco selbst buchen. Es lohnt sich, eine organisierte Tour zu machen, da sie fast so teuer sind wie der Eintritt selbst und nur minimal mehr kosten. Geld, was du sonst vermutlich selbst umständlich in Transport und Unterkunft in Aguas Calientes, dem Dorf am Fuße von Machu Picchu stecken würdest. Eine Nacht schläfst du in Aguas Calientes, bevor es ganz früh am nächsten Morgen nach Machu Picchu geht. Fotos meiner Machu Picchu Besuche gibt es auch hier.

Peru20110801_0020

 

Tag 8-9: Busfahrt nach Puno (Titicacasee)

Puno als Stadt fand ich nicht sonderlich sehenswert. Aber: Sie liegt direkt am Titicacasee. Leider habe ich es bisher nicht auf die bolivianische Seite geschafft. Aber sie soll wahnsinnig toll sein! Wenn du also noch 2 Tage mehr Zeit hast, dann nutze sie unbedingt für die Copacabana. Ansonsten kannst du dich auch mit den ziemlich touristischen Uru-Inseln begnügen. Angeblich leben die Menschen dort immer noch auf den Inseln. Ich bezweifele es ein bisschen und fand es dort sehr unerträglich touristisch. Trotzdem sind sie das Aushängeschild des Titicacasees und ja irgendwie schon cool, weil es wirklich große Inseln aus Schilf sind. (Pass auf wo du hintrittst, manchmal ist das Schilf schon so verdächtig weich…).

Peru20110801_0029Peru20110801_0017

Peru20110801_0006

Peru20110801_0001

Peru20110801_0028

 

Tag 9-10: Nacht-Busfahrt von Puno nach Arequipa

In Arequipa angekommen, musst du unbedingt die wunderschöne Plaza de Armas sehen. In der Mitte ein Springbrunnen, weiße Tauben, tolle Restaurants auf prachtvollen Balkons auf dem weißen, kolonialen Häusern…. Im Hintergrund Palmen und ein mit Schnee bedeckter Vulkan. Ganz ehrlich, das Bild ist schon skurril, aber Arequipa ist einfach wunderschön! Abgesehen von einer tollen Innenstadt gibt es auch ein hübsches Kloster, das Monasterio Santa Catalina, und ein tolles Museum, mit einer echten Mumie zu sehen, nämlich Juanita, ein kleines Mädchen was damals hoch oben in den Bergen den Göttern geopfert wurde und extrem gut erhalten ist. Nichts für zarte Gemüter, aber super spannend!

Essen und Trinken: Unbedingt ein Menú auf einem der Balkon-Restaurants essen mit Blick über die schöne Plaza de Armas. Als Vorspeise unbedingt Ocopa Arequipena essen, eine kalte Vorspeise aus Kartoffeln und Ei mit der typisch arequipenischen grünen Soße.

Peru20110725_0011

Peru20110725_0010

Peru20110725_0008

Peru20110801_0019

 

Tag 11-12: Canyon de Colca

Die Tour durch den Canyon de Colca buchst du am besten ebenfalls am vorherigen Tag, denn es geht früh morgens los. Mit einem Kleinbus fährst du zwei Tage lang durch den Canyon, mit spektakulärer Aussicht in Schluchten und 4000 Meter hohen Andenpässen. Zwischendurch siehst du Alpakas, Lamas, kleine peruanische Dörfer, hörst Quechua und isst Meerschweinchen (solange du wie ich kein Vegetarier bist). Übernachtet wird in einem Dorf mitten in den Anden, um am nächsten Tag wieder zurück zu fahren nach Arequipa. Achtung: Die Höhenunterschiede sind wirklich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen! Unbedingt viel Maté de Coca trinken, am besten die ganze Zeit Koka-Blätter kauen und Tabletten gegen die Höhenkrankheit dabei haben. Sonst wirds wirklich ungemütlich!

Peru20110801_0003

Peru20110801_0002

Peru20110801_0004

Peru20110801_0009

 

Tag 12-13: Nachtbus nach Paracas

Am nächsten Morgen wieder an der Küste Perus angekommen, suchst du am Hafen von Paracas eins von den Booten, die Ausflüge zu den Paracas-Inseln anbieten. Die Tour dauert nur ca. 2 Stunden, lässt sich also bequem in den Tag einbauen. In diesem riesigen Naturschutzgebiet gibt es eine riesige Meute jaulender Seehunde, Pinguine, Delfine und jede Menge Vögel. Und ein riesiges mysteriöses Symbol, ähnlich der Nazca-Linien, von dem der Ursprung noch unklar ist. Ansonsten heißt es an diesem Tag nur noch Kräfte und Sonne tanken, schließlich hast du viel Kälte, Höhe und dünne Luft hinter dir gelassen in den letzten Tagen. Da tut Sonne und eine frische Meerbrise richtig gut!

Schlafen: Zum Beispiel im Gran Palmas, sehr modern und sauber mit Frühstücksterasse und Blick aufs Meer.

Peru20110801_0007

Peru20110801_0016

Peru20110801_0033

 

Tag 14: Bus nach Lima. Rückflug nach Deutschland

Am letzten Tag geht es nun mit dem Bus die 3 Stunden zurück nach Lima. Viel Zeit bleibt dir in Lima nun nicht, aber vielleicht doch noch für ein letztes Eis mit Lúcuma im Parque Kennedy?

Und dann war es das schon wieder. 14 Tage in Peru. So viele Eindrücke muss man erst mal verarbeiten. So viele Klimaunterschiede, unterschiedliches Essen, unterschiedliche Luft, unterschiedliche Leute und Mentalitäten.

14 Tage mit Strand, Sonne, Surfern, Anden, Lamas, gegrillten Meerschweinchen und rohem Fischsalat, Inka-Mumien und Ruinen, Seelöwen und weißen Kolonialstädten.

Da soll mal einer sagen in 2 Wochen würde man nicht viel erleben!

Was sind deine Tipps für 2 Wochen in Peru? Was darf man auf keinen Fall verpassen?

16 Comments

  • Lars sagt:

    Ich habs ja genau andersherum gemacht. War schön im Norden für drei Monate. Jetzt geht es im Februar in den Süden. Ich freu mich riesig und die Lust steigt beim lesen und beim sehen dieser tollen Bilder. Wenn auch diesmal nur für drei Wochen.. und Bolivien soll da auch noch ein bisschen mit rein :-D

  • Kris sagt:

    Das kannst du doch nicht machen, da kriege ich direkt wieder Fernweh! Vor allem bei diesen Temperaturen hier. Ich hab es damals genau umgekehrt gemacht. So schön das Land! Auf der bolivianischen Seite des Titicacasees fand ich die Isla de Sol noch wunderschön als Kurzausflug! Statt auf die seltsam touristischen Islas flotantes zu fahren (die sind auf der bolivianischen Seite nämlich definitiv gefaked).

    • Anne sagt:

      Von der Isla del Sol habe ich damals viel gehört, weil 2 Freundinnen von mir damals da noch für ein paar Tage rübergefahren sind. Ich war damals so schwer verliebt das ich einfach nur wieder nach Cusco wollte, wo mein Freund zu der Zeit war, so dass ich die Isla hab sausen lassen. Heute ärgert mich das schon ein bisschen. Aber das Leben ist ja noch lang und ich werde bestimmt noch häufiger in der Ecke sein ;-)
      Danke für deinen Kommentar, lass uns bald doch mal auf einen Glühwein treffen, mit ordentlich Schuss, dann wird einem auch ein bisschen wärmer bei den Temperaturen ;-)
      Liebe Grüße

  • Hach, herrlich!
    Ich war noch nie da, aber deine Bilder und Texte machen Lust auf mehr. Titicacasee find ich irgendwie lustig. :))

    Hab ein schönes WE!
    Bis bald in Münster. <3

  • Ich war vor 10 Jahren mal in Peru. Eine Woche Lima, Cusco und Machu Picchu. Mit einer ordenlichen Portion Höhenkrankheit. Aber wenn ich deine tollen Fotos so sehe, erkenne ich dass ich sehr bald mal wieder hin sollte, um mehr zu sehen.

    Danke Für die Tipps Frau Kaffeekanne :)

    • Anne sagt:

      Ja, das ist nicht unwahrscheinlich mit der Höhenkrankheit… Ich hatte bisher eigentlich immer (relativ) Glück, aber das kann einen wirklich komplett ausnocken… Na dann mal los Gregório Jones, ab nach Peru! :)

  • Julia sagt:

    Liebe Anne, danke für die tollen Tipps und Fotos! Ich bin gerade in Peru und habe mich hier auf deiner Seite noch mal ein bisschen inspirieren lassen. Im Norden war ich schon, deswegen hat das jetzt mit dem Süden sehr gepasst. Bin momentan in Cusco, deinen Tipp, dass man die Strecke von Lima aus fliegen sollte hätte ich mal vorher lesen sollen;) Kann ich an dieser Stelle aber noch mal definitiv bestätigen, auch wenn ich generell ein Fan vom Reisen auf dem Landweg bin. Morgen werde ich mal das Aldea Yanapay für frühstücken und ein bisschen arbeiten ausprobieren. Viele Grüße!

  • Hostel Max sagt:

    Och menno.
    Ich will ohnehin schon seit letztem Jahr dringend nach Peru. Und jetzt gibst du hier sogar noch einen konkreten Reiseplan raus. Ich teste grade Hostels und dan schreibst du in deinem Artikel ständig den Begriff Hostel. Manchmal läufts aber auch echt verkehrt. :-)
    Damit isg irgendwie klar, daß ich versuchen muss, noch dieses Jahr dorthin zu kommen. Allerdings plane ich ohnehin mindestens 18-21 Tage Aufenthalt. Ich möchte eher gemütlich reisen. :-)
    Gruß, der Hostel Max

  • Katharina sagt:

    Bin ganz happy, dass ich deine Artikel gefunden habe :-). Ich bin im Oktober für ca. drei Wochen in Peru (danach geht’s weiter nach Bolivien) und mache deine Tour quasi andersherum und etwas „entschleunigter“. Ich wollte auch noch Nazca und Ica einplanen – lohnen sich die Sand-Linien denn überhaupt, wenn man keinen Flug darüber bucht?

    Liebe Grüße, Katharina

  • Flo & Tobi sagt:

    Hallo Anne. Wir wollen auch nach Peru reisen, haben aber nur 2 Wochen Zeit. Darum sind wir auf deinen Blog gestoßen! – Hört sich wirklich toll an.
    Jetzt meine Frage an dich: Mit welchem Budget sollten wir ca. rechnen?
    Danke im Voraus.
    Schöne Grüße aus Österreich

    • Anne sagt:

      Hallo ihr beiden,

      2 Wochen ist wirklich wenig, aber es ist machbar.
      Die Frage nach dem Budget lässt sich so pauschal nicht sagen, weil das natürlich darauf ankommt, wie ihr reist und wie viel Komfort ihr benötigt.
      Wir haben ein sehr umfangreiches E-Book erstellt: http://www.querdurchperu.de
      Dort gehen wir in einem kompletten Kapitel sehr detailliert auf die Reisekosten ein. Wir unterscheiden zwischen 3 Arten von Reisenden mit unterschiedlichem Budget. Wenn ihr zu zu zweit als Paar reist, und einigermaßen sparsam lebt, ab und zu mal auf eine Tour und essen geht, dann würde ich so mit 70 € zu zweit am Tag rechnen.
      Es kommt dabei natürlich stark darauf an, wo ihr übernachtet (einfaches Hotel oder gehobenes), wo ihr esst (z.B. Pizza vs peruanische Menús) und was ihr euch so gönnen wollt.
      Vielleicht kann euch unser E-Book da weiterhelfen :)

      Liebe Grüße und auf jeden Fall „Buen viaje“
      Anne

Hinterlasse eine Nachricht

Your email address will not be published.

Sei auf Facebook dabeischliessen
oeffnen

PASSWORD RESET

LOG IN