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Wie ich in 8 Monaten 6000$ beim Reisen gespart habe

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Dies ist ein Gastbeitrag von Daniel Azomji (Dancing The Globe). 

Ich war 2013/14 8 Monaten in Australien und Neuseeland unterwegs, habe aber trotz allem nur 8 Nächte in Hostels verbracht. Dadurch habe ich mir knapp 6000$ gespart. Jap. Sechstausend Dollar, du hast dich nicht verlesen. In diesem Artikel teile ich meine Erfahrungen mit dir wie du bares Geld sparst und oben drauf haufenweise neue Erfahrungen sammelst.

Du kannst genauso 6000$ sparen

Das teuerste am Reisen ist zumeist die Unterkunft. Selbst wenn du jede Nacht “nur” 25$ für ein Hostel- oder Hotelzimmer ausgibst summiert sich das in einem Monat auf 750$. Ziemlich viel Geld. Zum Glück gibt es aber auch einige Möglichkeiten zu kostenlosen Übernachtungen auf Reisen zu kommen. Allerdings: Flachpacken geht anders. Was du dir an Geld sparst bezahlst du indem du deine Komfortzone erweiterst.

Couchsurfing

Couchsurfing.org ist ein Netzwerk für Reisende auf dem Menschen überall auf der Welt anderen anbieten auf ihrer Couch zu schlafen. Es ist jedoch mehr als eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit. Du lernst Einheimische kennen, die dir Tipps geben, was wirklich sehenswert ist. Vielleicht geht ihr abends gemeinsam fort oder sie geben dir sogar eine kleine Stadtführung. Es ist ein kultureller Austausch bei dem du auch etwas zurückgibst. Viele Couchsurfer bekochen ihren Gastgeber am Abend vor der Abreise.

Als Faustregel solltest du nicht länger als drei Tage bei der selben Person couchsurfen. Hier findest du 5 gute Tipps, wie du als Couchsurfer rockst.

Besuch ist wie Fisch. Nach drei Tagen stinkt er. – Benjamin Franklin

Ich habe über Couchsurfing schon einige tolle Menschen kennengelernt, allerdings nutze ich es inzwischen nur mehr selten. Zum Couchsurfen solltest du nämlich zumindest eine Woche im Vorhinein Anfragen verschicken. Nachdem ich allerdings sehr spontan reise und selten weiß, wo ich die nächste Nacht verbringen werde hat es sich für mich als Zeitverschwendung herausgestellt Last-Minute-Anfragen zu verschicken.

In größeren Städten gibt es meist wöchentliche Couchsurfer-Meetings. Dort habe ich schon mehrmals Couchsurfer getroffen, bei denen ich dann spontan couchsurfen konnte oder Reisegefährten gefunden habe.

Mein Host in Auckland hat mich zu einer wunderschönen Wanderung zu einem Fluss nördlich von Auckland mitgenommen, den du in keinem Reisekatalog finden wirst

Mein Host in Auckland hat mich zu einer wunderschönen Wanderung zu einem Fluss nördlich von Auckland mitgenommen, den du in keinem Reisekatalog finden wirst.

Häufig findest du Hosts, die nur Frauen beherbergen. Ich habe schon ein paar Geschichten gehört, dass einige Hosts Couchsurfing mit einer Datingplattform verwechseln und sich von ihren Gästen gewisse Abendaktivitäten erhoffen. Ladies, bitte seid besonders vorsichtig, wem ihr eine Couchanfrage schickt.

Eine Alternative auf die zunehmend mehr Couchsurfer auswandern ist Bewelcome.org. Ich habe allerdings selbst damit noch keine Erfahrungen.

Falls du couchsurfen willst, solltest du dir auf jeden Fall die Couchsurfing-App für iOS oder Android herunterladen. Seit dem Redesign vor einigen Monaten ist die App besser als die Desktop-Website!

Hitchhiken

Hitchhiken ist nicht nur günstig und eine unglaublich bereichernde Lebenserfahrung, manchmal wird dir auch ein Platz zum Schlafen angeboten.

Wenn du Smalltalk betreibst während der Fahrt kommt irgendwann die Frage, wo du denn schläfst, wie’s weitergeht etc. Falls ihr euch gut versteht kommt häufig das Angebot – besonders wenn es draußen schon dunkel wird – bei deiner Mitfahrgelegenheit zu übernachten. Ich würde den Fahrer allerdings nie direkt fragen ob du bei ihm/ihr schlafen kannst. Entweder das Angebot kommt oder es gibt einen Grund warum du nicht dort übernachten kannst. Sei nicht aufdringlich, du hast schon eine kostenlose Fahrt bekommen.

Eins der coolsten Zimmer, das ich beim Hitchhiken angeboten bekommen habe. Eine umgebaute Garage eines Musikers.

Eins der coolsten Zimmer, das ich beim Hitchhiken angeboten bekommen habe. Eine umgebaute Garage eines Musikers.

Campen

Zelten ist eine zumeist kostenlose Übernachtungsmöglichkeit. Je nachdem wo du reist, findest du häufig kostenlose Campingplätze. Für Australien und Neuseeland solltest du dir unbedingt WikiCamps herunterladen. Die App zeigt dir hunderte (häufig kostenlose) Campingplätze, Raststätten und Aussichtspunkte an.

Ansonsten steht dir natürlich immer die Möglichkeit offen wild zu campen. Das geht teilweise sogar in der Stadt. Ich habe einmal in Neuseeland auf einem Skatepark unter einer Halfpipe gecampt. Da bin ich aber auch um 6 aufgestanden und habe meine Sachen gepackt bevor die ersten Hunde Gassi geführt worden sind. Eine Freundin aus Vietnam hat einmal auf einem Bahnsteig in Australien gezeltet.

Ich habe sogar schon Reisende getroffen, die manchmal Leute fragen ob sie bei ihnen im Garten schlafen dürfen. Mit Erfolg. Durchaus einen Versuch wert…

In wärmeren Gebieten lässt es sich auch nur in einem Schlafsack übernachten. Doch wo auch immer du dein Zelt aufschlägst, verlasse den Ort sauberer als du ihn betreten hast. Müll zurücklassen ist ein No-go!

Ein Zelt spart dir beim Wandern in Neuseeland Geld, da du nicht in Hütten übernachten musst.

Ein Zelt spart dir beim Wandern in Neuseeland Geld, da du nicht in Hütten übernachten musst.

Im Auto kostenlos übernachten

Wenn du ein eigenes oder ein Mietauto hast bietet es sich natürlich an darin zu schlafen. Das hat vor allem den Vorteil gegenüber Campen, dass du kein Zelt aufstellen brauchst und eine bequeme Matratze hast.

Ich habe inzwischen unzählige Nächte in Autositzen geschlafen. Zu viele auf jeden Fall. Wenn du viel in deinem Auto übernachten willst solltest du dir auf jeden Fall eines kaufen, in dem du dich tatsächlich hinlegen kannst. Entweder einen Van, einen Kombi oder einen Station Wagon. Ich hatte mir beispielsweise für meinen East-Coast-Roadtrip in Australien einen 1998er Ford Falcon mit einem Bett über der Rückbank und dem Kofferraum gekauft. Unter dem Bett konnte ich all mein Zeug in Kisten schön sortiert verstauen.

Mein 1998er Ford Falcon Station Wagon. Genügend Platz zum Schlafen, aber schluckt weniger Sprit als ein Van.

Mein 1998er Ford Falcon Station Wagon. Genügend Platz zum Schlafen, aber schluckt weniger Sprit als ein Van.

Sei dir allerdings bewusst, dass es an vielen Orten verboten ist im Auto zu schlafen. In Neuseeland fällt das unter „Freedom Camping„, das rigoros bestraft wird. Ich musste mit einem Freund nach einer langen Nacht am St. Patricks Day 2014 in Queenstown 200$ zahlen als wir um 5 in der Früh beim Schlafen im Auto auf einem Parkplatz erwischt wurden.

24/7-Lokale

Die Option habe ich selbst eher durch Zufall entdeckt und ausprobiert. An meinem ersten Tag in Neuseeland bin ich nämlich in einem 24/7-McDonalds in einem Vorort von Auckland gestrandet. Ich habe mich solange wie möglich wach gehalten und ein bisschen Smalltalk mit den Angestellten betrieben um mich mit ihnen gut zustellen bevor ich mich in einer halbwegs abgeschotteten Ecke auf eine Bank gelegt und geschlafen habe für ein paar Stunden. Es ist definitiv besser als auf der Straße zu übernachten, du kriegst allerdings kaum Schlaf.

Alte und neue Freunde

Ich habe meine Australienreise in Melbourne begonnen, weil ich dort eine Freundin hatte bei der ich unterkommen konnte. Wenn du Freunden erzählst, dass du nach Australien oder Neuseeland reist ist es gut möglich, dass sie jemanden kennen, der dort wohnt. Wenn du ganz nett fragst kannst du vielleicht bei ihnen unterkommen für ein paar Tage.

Auf deiner Reise wirst du neue Freunde finden. Wenn du dich etwas von Hostels fernhältst, ein bisschen couchsurfst und mehr mit Locals unternimmst kann es gut sein, dass du jemanden kennenlernst bei dem du für längere Zeit unterkommen kannst.

Ich hab‘ beispielsweise in Sydney die meiste Zeit in einem umgebauten Lagerhaus gewohnt. Ich hatte mit meinem Freund die Abmachung, dass ich ihm beim umbauen des Lagerhaus helfe und dafür kostenlos bei ihm wohnen durfte. Eine geniale Zeit, die ich dort hatte. Wahrscheinlich der geilste Ort an dem ich je gewohnt habe.

Mein Bett im Lagerhaus meines Freundes.

Mein Bett im Lagerhaus meines Freundes.

Woofing

Das Konzept hinter Woofing (Working weekends on organic farms) ist folgendes: Du arbeitest ein paar Stunden (zumeist 4h) pro Tag und erhältst im Gegenzug eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit und manchmal sogar Essen. In sehr seltenen Fällen kannst du dir sogar was dazu verdienen, aber das ist hier eher nebensächlich. Es geht vorrangig darum neue Erfahrungen zu sammeln. Meistens dauert ein Woofing-Aufenhalt 1 bis 4 Wochen. Das Tolle ist, dass du auch ohne Working-Holiday-Visa woofen kannst!

Woofing-Hosts kannst du auf unterschiedliche Weisen finden:

Wie oft kriegst du angeboten als Imker zu arbeiten? Woofing macht's möglich!

Wie oft kriegst du angeboten als Imker zu arbeiten? Woofing macht’s möglich!

  • Für Woofing, das Original, bei dem du ausschließlich auf Bio-Farmen arbeitest, brauchst du das Woofing-Adressbuch um die Farmen zu finden. Jedes Land hat ein eigenes Adressbuch. Das Buch für Australien kostet beispielsweise 60$.
  • HelpX ist ein Netzwerk für alle möglichen Arten von Help eXchange. Neben Farmarbeit findest du so beispielsweise Menschen, die Hilfe beim Haus renovieren brauchen. Du kannst dir auf der Website kostenlos sämtliche Anzeigen durchlesen. Um Zugang zu den Kontaktinformationen aller Gastgeber weltweit zu erhalten zahlst du 20$. Kostentechnisch ist HelpX somit weit besser als WOOFing.
  • Manchmal triffst du auf deinen Reisen zufällig Menschen, die eine Farm oder ein Bed & Breakfast haben, die dir einen Woofing-Aufenthalt anbieten. Ich habe beispielsweise in Auckland bei Imkern gewohnt und gearbeitet, die ich beim Ceroc tanzen kennengelernt habe. Das war eine geile Erfahrung!

Challenge?

Für mich ist es nach einigen Monat regelrecht zu einer Challenge geworden nichts für Unterkünfte zu bezahlen und irgendwie kostenlos zu übernachten. Anfangs war es ein befreiendes Gefühl zu realisieren, dass man auch ohne Geld immer einen Ort zum schlafen findet. Ich habe mir schlicht keine Sorgen gemacht wo ich die nächste Nacht schlafen würde und es hat sich irgendwie immer was ergeben.

Doch schließlich wurde die Challenge eine Last. Ich fing an, mir Sorgen zu machen wieviel länger ich ohne einen Dollar für Unterünfte auszugeben schaffen würde. Desto mehr Sorgen ich mir machte desto schwieriger wurde es was zu finden. Ich begann Gastfreundschaften überzustrapazieren. Das ist etwas das keine 25$, keine 50$, keine 1000$ wert ist. Heute bin ich dankbar für jede Couch und warme Dusche die ich angeboten bekommen, habe aber auch kein Problem damit was für eine Unterkunft zu zahlen, wenn ich mal nichts finde. Und selbiges kann ich jedem nur raten, der Gastfreundschaft empfängt…

Wie sparst du Geld bei Unterkünften? Hast du Ideen oder Erfahrungen wie man noch kostenlos übernachten kann? Schreib’s in die Kommentare!

Azomji_Daniel_600x600Daniel war auf seiner letzten Reise 13 Monate in Australien, Neuseeland und Südostasien unterwegs und hat ein Faible für’s Hitchhiken und für Roadtrips entwickelt. Derzeit arbeitet er an seinem neuen Online-projekt Dancing The Globe – der ultimativen Onlineplattform für Tänzer und Tanzbegeisterte.
Daniel und Dancing The Globe findest du auch bei Facebook, schau mal rein!

 

Titelbild: Harsha KR – Flickr

8 Comments

  • Harald sagt:

    Toller Beitrag. Ich gehe im Januar für unbestimmte Zeit auf Reisen. Über Couchsurfing habe ich schon nachgedacht. Vor allem wegen der Möglichkeit Einheimische und deren Kultur kennenzulernen.

    • Hallo Harald!
      Zum Kennenlernen von Einheimischen habe ich häufig auch http://www.meetup.com/ verwendet. Das ist eine Plattform auf der sich Interessensgemeinschaften bilden und zu (regelmäßigen) Treffen verabreden. Über die Seite bin ich schon zu Werwolf-Spieleabenden (bestes Englisch-Training überhaupt!) und einem kostenlosen Fotografiekurs gekommen.

      Gute Reise und viel Erfolg beim Unterkunft sparen! ;)
      Daniel

  • Janine sagt:

    Hallo Daniel,

    wow. Jetzt war ich gerade echt überrascht. Das man in Neusseland nicht im Auto schlafen darf, habe ich bisher noch nie irgendwo gelesen. Dabei hatte ich da alle Hoffnung rein gesetzt, wenn es dann mal auf die lange Reise geht. Ist das in NZ ein Gesetz? Wird das in Städten strenger gehandhabt als in kleineren Orten? Irgendwo im Nirgendwo scheint es ja einfacher zu sein (siehe dein Camping Bild mit Zelt).

    Danke übrigens für den Tipp mit dem woofing. Hört sich interessant an und 4 Stunden pro Tag sind ja echt nicht übel.

    LG Janine

    • Hi Janine,
      Grundsätzlich fällt im Auto schlafen unter Freedom Camping und ist damit verboten. ABER (großes aber) das heißt nicht, dass du nie im Auto schlafen kannst. In größeren Städten musst du dir halt wirklich abgelegene Straßen suchen, auf keinen Fall solltest du auf einem Parkplatz schlafen, da kannst du gleich 200$ in die Windschutzscheibe legen. Das verräterischste Anzeichen, dass jemand in einem Auto schläft sind beschlagene Scheiben (und natürlich wenn man rein sehen kann).

      Du kannst auf jeden Fall in deinem Auto schlafen. Es ist bloß ein bisschen ein Katz- und Mausspiel mit den DOC-Rangern bzw. der Polizei (die superlieb ist in NZ!) ;)

      Mit der App Wikicamps findest du aber auch viele kostenlose Campingplätze auf denen du auch im Auto schlafen darfst!

      Zelten darfst du theoretisch auf Campingplätzen, Privatgrundstücken (sofern vom Besitzer gestattet) und auf Wanderrouten 200m abseits vom Weg. Das geht manchmal besser, manchmal schlechter – die Zelte am Bild waren zum Beispiel ca. 100m vom Weg entfernt aufgestellt. Die DOC-Ranger lassen dich manchmal aber auch direkt neben einer Hütte zelten, wenn du kein Schmutzfink bist und dein Dosenfutter ins Gebüsch schmeißt. ;)

      Ansonsten gilt immer die Regel: Wo kein Kläger, da kein Richter. Einfach gut verstecken, dann wirst du nicht bestraft.

      Falls du mehr Fragen hast kannst du mir gerne auch eine Mail schreiben (Adresse findest du auf Dancing The Globe). Ansonsten viel Spaß in Neuseeland! Genieß es! :D

      lg
      Daniel

  • Christina sagt:

    Schöner Artikel :-)

    Ich war 2013 ein paar Monate in Neuseeland mit nem Van unterwegs in dem ich auch geschlafen hab. Es lohnt sich in der erstbesten i-Site (Informationszentrum) die Broschüren vom DOC mit deren Campsites zu holen. Es gibt viele kostenlose Campsites der DOC und bei denen wo es was kostet sind mit etwas Glück die Tütchen zum Geld einwerfen alle – also auch kostenlos. Als Bonus liegen diese Campsites oft an den genialsten Orten!

    Vorsicht mit dem Wwoofing, mir hat man damals von offizieller Seite gesagt, dass man sehr wohl eine Arbeitserlaubnis dafür braucht. Das haben auch mehrere Farmen bestätigt. (Vielleicht hat sich da in der Zwischenzeit etwas geändert?)

    Liebe Grüße,
    Christina

    • Anne sagt:

      Hallo Christina, danke für deinen Kommentar und für deine ergänzenden Tipps!
      Mit dem Wwoofing bin ich mir auch nicht so sicher, das sollte man auf jeden Fall dann mal recherchieren! Danke für den Hinweis!
      Liebe Grüße
      Anne

  • Andrea sagt:

    Ich muss gerade ein bisschen lachen :D Couchsurfing – it’s not a dating site. Das war der running gag bei den Weekly Meetings der Community in München ;) Es haben sich darüber außerordentlich viele Paare gefunden, wo trifft man sonst Leute, die ähnliche Interessen haben, ne. Mein Freund und ich waren eines dieser Paare ;)
    Aber du hast total recht, als Frau allein unterwegs muss man wirklich vorsichtig sein mit CS. Da sind schon die wildesten Sachen passiert :/
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Hey Andrea,
      Ich glaube, ich muss mal in München zu nem CS-Meeting vorbeischauen – hört sich sympathisch an :D
      Indeed, das ist ja das tolle an den Couchsurfing-Events, das da immer interessante Personen dabei sind, in die man sich glatt verlieben kann. Ich hab‘ nur ein Problem mit denen, die uninteressant sind, nur Frauen zum „couchsurfen“ akzeptieren und nicht checken, worum es bei CS wirklich geht.

      Lg
      Daniel

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